Dienstag, 22. März 2011

Quellen

Die Enzyklopädie des Wetters und des Klimawandels, National Geogrphic, Hamburg 2010, Dr. Juliane L. Fry u.a.
Wissen neu erleben-Wetter, blv, München 2005, Bruce Buckley u.a.
Das große Buch vom Wetter, Ludwig, München 1999, Christian König

Hohe Wolken-Cumulonimbus (Cb) Regenhaufen

Hoch aufragende Gewitterwolke mit dunkler Basis
Können Gewitter verursachen
Entsteht durch instabiler Luft, die weiter aufsteigt, weil sie immer wieder durch die frei werdende Energie erwärmt wird
 

Hohe Wolken-Cirrocumulus, Haufen, ausgebreitet

Sehen wie kleine weiße Wölkchen oder regelmäßig angeordnet oder gerippelt aus
Treten dann auf wenn große Massen feuchter Luft in hohe Schichten der Atmosphäre eindringen und sich Eiskristalle bilden
zählt zu den interessantesten Wolken, weil sie oft spektakuläre Muster am Himmel bildet
Kann sich über mehrere Hunderte von Kilometern erstrecken
 

Hohe Wolken-Cirrostratus (Cs) ausgebreitet Federn

Sehen wie lange dünne Fasern oder wie ein dünner fast unsichtbarer Schleier aus
Sind ausgedehnte Schichten aus Cirruswolken
Bestehen aus Eiskristallen
 

Hohe Wolken-Cirrus (Ci) Feder

Sehen dünn, zart, fedrig und weiß aus
Entsteht wenn warme, feuchte Luft auf kalte Luft trifft, dann wird eine Front zwischen zwei Luftmassen erzeugt
Dies führt zu einer Hebung der Warmluft was zu einer Abkühlung, also zu einer Wolkenbildung führt
Cirruswolken bilden sich dort, wo die Luft am kältesten ist, deshalb sind sie die ersten Anzeichen für eine Warmfront
 

Hohe Wolken

Hohe Wolken

Haben ihre Basis ab 6000m
Bestehen aus Eiskristallen, aufgrund tiefer Temperatur
Da es in diesen Höhen häufige Starkwinde gibt treten häufig haarähnliche oder federartige Wolken auf
Zu den hohen Wolken gehören:
  Cumulonimbus (Cb),Cirrus (Ci), Cirrostratus (Cs)
  Cirrocumulus (Cc)